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Burg Schmidtburg in Schneppenbach

Burg Schmidtburg in Schneppenbach

Zur Geschihcte der Schmidtburg 

Die Schmidtburg wurde wahrscheinlich bereits 926 von den drei fränkischen Edelherren Franco, Hunpert und Norpolt zum Schutz gegen Ungarn-Einfälle errichtet.

Eine erste sichere urkundliche Erwähnung erfolgte aber erst 1084 im Zusammenhang mit dem neuen Besitzer Emicho. Dessen Sohn, Emicho II., erbte die Schmidtburg und gab sich später den Beinamen "Comes silvestris" - Waldgraf.

Während die Unterburg bereits im 16. Jahrhundert zunehmend verfiel, wurden die restlichen Befestigungsanlagen während des Pfälzischen Erbfolgekriegs durch die Franzosen 1688 endgültig zerstört.

Lediglich ein Wohnhaus und ein Wirtschaftsgebäude verblieben den Amtmännern, die noch bis zum Ende des 18. Jahrhunderts das Kurtrierische Amt von hier aus verwalteten.

Aber auch Johannes Bückler, genannt der Schinderhannes, nutzte die Burgruine auf der Flucht vor Kirner und Mainzer Gendarmen als Unterkunft.

Der Name Schmidtburg geht zurück auf eine größere Schmiede, die sich im 13./14. Jahrhundert unterhalb der Burg befand. Zeitweise war von "des Schmiedes Burg" die Rede.

Quelle:
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Schmidtburg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

 

Burg Schmidtburg in Schneppenbach

Burg Schmidtburg in Schneppenbach

Burg Schmidtburg in Schneppenbach

Burg Schmidtburg in Schneppenbach

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Burg Schmidtburg in Schneppenbach

Burg Schmidtburg in Schneppenbach

Lageplan:

 

 

 
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