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Neues Schloss Stuttgart

Neues Schloss Stuttgart

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Zur Geschichte des Neuen Schlosses Stuttgart

Die Grundsteinlegung für die barocke Residenz von Herzog Karl Eugen erfolgte am 3. September 1746. Nach dessen Umzug nach Ludwigsburg wurden die Bauarbeiten 1764 abgebrochen. Auch zwischen seiner Rückkehr nach Stuttgart im Jahr 1775 und seinem Tod 1793 wurde das Neue Schloss nicht komplett fertiggestellt, dies geschah erst 1807. Nach dem Ende der Monarchie ging das Neue Schloss 1918 in den Besitz des Landes Württemberg über, das darin ein Museum eröffnete.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Schloss nahezu völlig zerstört. Seit dem Wiederaufbau zwischen 1958 und 1964, bei dem das Innere nur zum Teil restauriert wurde, wird das Neue Schloss von der baden-württembergischen Landesregierung genutzt. Es ist heute Sitz von Finanz- und Kultusministerium und für die Öffentlichkeit nur im Rahmen von Sonderführungen zugänglich.

Quelle:
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Neues Schloss Stuttgart aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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