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Burg Wernerseck in Ochtendung

Burg Wernerseck

Zur Geschichte

Der Trierer Erzbischof Werner von Falkenstein ließ die Burg 1402 erbauen. Sie diente als Grenzfestung gegen den Erzbischof von Köln. Diesem Zweck wurde die Burg jedoch nie gerecht, da sich die Grenzen während der Bauarbeiten verschoben. Später wurde die Burg zur Verwaltung genutzt. Seit dem 16. Jahrhundert war die Burg an die Herren von Eltz verpfändet, die sie bis ins 19. Jahrhundert besaßen. Eine Zeit lang war eine Falknerei auf der Burg eingerichtet. Ein Förderverein hat sich die Sicherung und Renovierung der baufälligen Burg zur Aufgabe gemacht und zwischen Sommer 2006 und November 2007 den Wohnturm renoviert.

Die fünfeckige Burg ist an drei Seiten mit Türmen versehen. Gewohnt wurde im 22 Meter hohen, vierstöckigen Donjon (Wohnturm), der auch die Aufgabe eines Bergfrieds hatte. In diesem befand sich auch die Kapelle. Der Zugang erfolgte über einen Hocheingang. Der Wohnturm hat ungewöhnlich starke Mauern (2,5m) und ist im unteren Teil weitgehend erhalten, die oberen Stockwerke mit der Dachplattform wurden zunehmend baufällig und 2007 durch einen Förderverein instand gesetzt. Die Burg befindet sich im Eigentum der Gemeinde Ochtendung und ist aus Gründen des Denkmalschutz nur zu besonderen Ereignissen zu besichtigen.

Quelle:
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Burg Wernerseck aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. 

Burg Wernerseck

Oben: Burgansicht von der Vorderseite.

Burg Wernerseck

Oben: der Eingang zur Burg.

Burg Wernerseck

Oben: in der Vorburg mit Blick auf den Bergfried.

Burg Wernerseck

Burg Wernerseck

Oben: Mauerwerk des Bergfriedes.

Burg Wernerseck

Oben: der Hocheingang zum Bergfried (Donjon).

Burg Wernerseck

Oben: der Bergfried.

Burg Wernerseck

Allgemeine Infos

 Zugänglich?Zugänglich, aber "Betreten auf eigene Gefahr".
 Parken?Im Ort, Fußweg ca. 15 Minuten.
 Literatur?-
  

 

Weblinks

Heimatverein Ochtendung: Burg Wernerseck

 

Lageplan per Google Maps:

 

 
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