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Burg Altenburg in Bamberg

Burg Altenburg

Zur Geschichte der Altenburg

Im Zweiten Markgrafenkrieg von 1553 wurden die Burg durch das Kriegsheer des Markgrafen Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach bis auf die Grundmauern niedergebrannt. 1801 erwarb der Bamberger Arzt Adalbert Friedrich Marcus die verfallene Burg und ließ sie von Grund auf restaurieren. E. T. A. Hoffmann, der mit Marcus befreundet war, fühlte sich von der Burg so angezogen, dass er sich für längere Zeit in einem der Mauertürme niederließ. 1818 übernahm ein Verein die Erhaltung der Altenburg. Heute befindet sich in der Burg ein Restaurant, das auch den sogenannten Rittersaal bewirtschaftet. Dieser wird gerne für festliche Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Stiftungsfeste genutzt. Von 1952 bis 1982 wurde in einem Zwinger auf der Altenburg ein Braunbär, der so genannte Poldi gehalten. Der Zwinger ist immer noch vorhanden, beherbergt mittlerweile aber einen ausgestopften Bären.

Quelle und weitere Informationen:
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Burg Altenburg

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