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Burg Rothenfels in Rothenfels
Zur Geschichte der Burg Rothenfels1148 begann, eng verknüpft mit dem Kloster Neustadt, der Bau der Burg Rothenfels. Diese ist noch heute das überragende Wahrzeichen der Stadt Rothenfels. Der Adelige Marquard II. von Grumbach errichtete auf dem “Rottenfels” hoch über dem Main die Burg. Noch heute sind die Türme und Ringmauern der Innenburg erhalten. 1243 geht die Burg an die Grafen von Rieneck, nach deren Aussterben fällt das Bauwerk 1333 an den Fürstbischof von Würzburg. Damit wird die Burg Sitz eines Amtmannes und somit Verwaltungs- und Gerichtssitz für das umliegende Land. Kampflos fällt die Burg im Bauernkrieg im Jahre 1525 und wird am 1. Juni 1525 in Brand gesteckt. Die Restaurierung läßt jedoch nicht lange auf sich warten. Um 1770 wird die Burg von einer ehemaligen Festung zu einem offenen Schloß umgestaltet. Der Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim baut in der Burg ein Amtshaus. 11919 verkaufen die Fürsten zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg die Burg an den “Verein der Quickbornfreunde”, die späteren “Freunde der Burg Rothenfels”. Die Burg wird zu dieser Zeit Jugendherberge und in ganz Deutschland bekannt. Im Zweiten Weltkrieg wird die Burg enteignet und als Lager für Umsiedler und Flüchtlinge genutzt. Nach Kriegsende geht die Burg wieder an die vorherigen Besitzer über und wird renoviert. Quelle: www.rothenfels.de
Lageplan per Google Maps:Mit Goggle Earth betrachten:
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