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Burg Landeck in Landeck bei Emmendingen

Burg Landeck in Landeck bei Emmendingen

Zur Geschichte der Burg Landeck

Geschichte der Burg Landeck.
1250    Obere Burg (Schadelandecke) erwähnt.
           Sie wurde von Walter 1. von Geroldseck auf dem Grund und Boden des Allmendwaides     ("Vierdörferwald") der                Dörfer Malterdingen, Mundingen, Köndringen und Heimbach     gegründet zum Schutz der Besitzungen des Klosters            Schuttern.
1280    Untere Burg erwähnt
1300    Heinrich von Geroldseck verkauft die Burg an die Johanniter in Freiburg. Diese tauschten     den Besitz kurz darauf            mit dem Ritter Johann Snewelin, Bürgermeister zu Freiburg.
           Die Nachkommen des Johann Snewelin bewohnten beide Burghäuser (Ganerbenburg).
1489    Die Burg kommt in den Besitz des Markgrafen Christoph
           von Baden. Dieser gibt sie als Mannlehen an Antony
           und Bastian von Landeck aus dem Geschlecht der Snevelin.
1525    Zerstörung im Bauernkrieg durch den Malterdinger und
           Markgräf ler Haufen (Anführer Rüdin Malterdingen und Metzger Denzlingen), nachdem die     "rüden Burschen"                   Antony und Bastian abgezogen waren.

Heute steht die Ruine unter der Verwaltung des Staatlichen Liegenschaftsamtes Freiburg.

Quelle: Informationstafel an der Burg. 

Burg Landeck in Landeck bei Emmendingen

Burg Landeck in Landeck bei Emmendingen

Burg Landeck in Landeck bei Emmendingen

Burg Landeck in Landeck bei Emmendingen

Burg Landeck in Landeck bei Emmendingen

Lageplan per Google Maps:

Weblinks: 

Wikipedia: Gemeinde Teningen mit Ortsteil Landeck.  

 
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